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Archive for June, 2008

schruns.at - Barrierefrei durchs Montafon

Seit Dienstag dem 03.06.2008 ist die neue Webseite der Marktgemeinde Schruns schruns.at online.

Der Relaunch der Webseite stand ganz im Zeichen der Barrierefreiheit:

Behördliche Internetauftritte müssen seit 1.Jänner 2008 auch für Menschen mit Einschränkungen zugänglich sein.
(siehe Artikel Web-Accessibility - Internet Zugang für alle)

Wir optimierten die Seite nicht nur zum geforderten W3C-WIA A Standard, sondern auf den optionalen W3C-WIA Double A Standard, und sind somit im Bereich der Accessibility vergleichbar mit anderen behördlichen Seiten wie help.gv.at oder bka.gv.at, welche freiwillig höhere Anforderungen an ihre Seiten stellen.

Das Design des neuen Auftrittes wurde von uns ausgearbeitet und verleiht der Seite ein moderneres Erscheinungsbild, erhöht durch die Farbkodierung der Funktionseinheiten die Übersichtlichkeit und bietet mehr Platz für die Darstellung von Inhalten. (vgl. Bilder im Fotoalbum)

Das CMS Plone in der neusten Version 3.1 bietet der Redaktion eine komfortable Umgebung zum Erstellen und Bearbeiten von Artikeln, Erlaubt gleichzeitiges Hochladen mehrerer Dateien und skaliert Bilder automatisch.

Das Panoramabild im Kopfbereich wechselt jahreszeitbedingt und kann jederzeit von den Editoren ausgetauscht werden.
Plone sorgt dafür, dass bestimmte Editoren Artikel erst veröffentlichen können wenn diese von der Redaktion freigegeben wurden.

Am 05.06.2008 haben wir das Going Online bei Sekt und belegten Brötchen zusammen mit Angela und Gerald in Schruns gefeiert und offiziell das Protokoll zur Barrierefreiheit übergeben.

Wir haben Angela Vonier, Verantwortliche für das Projekt Relaunch schruns.at der Gemeinde Schruns gebeten das Projekt und die Zusammenarbeit mit uns aus ihrer Sicht zusammenzufassen.

Die Homepage der Gemeinde Schruns besteht nun schon seit ein paar Jahren und hat ein neues Aussehen verdient. Mit der Aktualisierung konnte gleichzeitig die Homepage barrierefrei gestaltet werden und ist nun auch für Menschen mit Behinderung zugänglich.

Bei der Umsetzung des Projekts kam der Gemeinde entgegen, dass für den Internetauftritt von Anfang an das Plone Open Source Content Management System(CMS) verwendet wurde. Die Webmeisterei hat die Grundlage für den neuen Internetauftritt geschaffen und ein
ansprechendes Layout entworfen. Die Inhalte wurden dann von der Gemeinde erfasst. So konnte die Homepage in kurzer Zeit ohne Probleme überarbeitet werden.

Auch die weitere Betreuung der Homepage erfolgt durch die Redakteure ohne Programmier- kenntnisse und zusätzliche Software einfach, schnell und flexibel über das Internet.

Die Marktgemeinde Schruns wird vom Team der Webmeisterei mit Gerd Moser und Harald Friessnegger als Ansprechpartner fachmännisch betreut. Ich bedanke mich im Namen der Marktgemeinde Schruns für die ausgezeichnete und kompetente Zusammenarbeit und hoffe, diese auch in Zukunft fortsetzen zu können.

Angela Vonier, Marktgemeinde Schruns

Control production buildouts with supervisor

Yesterday i tried to integrate varnish into a plone3 buildout using plone.recipe.varnish.
This works like a charm. I added /bin/instance to rc.d and tried to do the same with varnish to make it start automatically.
When asking for a solution to stop varnish on #plone, wiggy and aclark suggested to use supervisor.

Aclark recently worte a blogpost about supervisor and asked for a way to make buildout generate the supervisord.conf and a paster template that includes supervisor.

Wiggy just checked in ZopeSkel2.0 with supervisor added to the plone_hosting template.

Since it’s added using zc.recipe.egg the supervisord.conf has to be created and modified manually and is not generated with bin/buildout.

This is what collective.recipe.supervisor does for you.

The following setup worked fine for me:

[varnish-build]
;find newer versions on http://varnish.projects.linpro.no/
recipe = plone.recipe.varnish:build
url = http://switch.dl.sourceforge.net/sourceforge/varnish/varnish-1.1.2.tar.gz

[varnish]
recipe = plone.recipe.varnish:instance
bind = *:6181
backends = 127.0.0.1:8180
cache-size = 512M
# foreground is needed for supervisor to control varnish correctly
mode = foreground

[supervisor]
#recipe = zc.recipe.egg
#eggs = supervisor
recipe = collective.recipe.supervisor

port = localhost:9001
user = admin
password = admin

programs =
    10 zope ${instance:location}/bin/runzope ${instance:location} true
    20 varnish  ${buildout:directory}/bin/varnish  true

Make sure you’re starting supervisor with root privileges.
Otherwhise varnish will be started but supervisor won’t recognice it’s running.

Now you just add supervisor to your default runlevels, instead of adding every service of your instance.:

cd /etc/init.d/
ln -s INSTANCE_HOME/bin/supervisord project-supervisord
ln -s INSTANCE_HOME/bin/supervisorctl project-supervisorctl
update-rc.d project-supervisord defaults

control the services using /etc/init.d/project-supervisorctl

shutdown supervisor and all started services: /etc/init.d/project-supervisorctl shutdown

kraftderberge.com

Logo von Kraft der Berge
Als ein sehr ungewöhnliches und spannendes Projekt durften wir kraftderberge.com vom Design bis zur Programmierung und Hosting umsetzen und online bringen. Das Motto der Webseite ist die “Kraft der Berge” nutzbar zu machen. Ungewöhnlich verbinden Gregor Koller und Günther Meusburger dazu Österreich (Pfänder) und die Schweiz (Säntisblick) mit einem Powerlaser. Der Laserstrahl wird immer zu den Europameisterschaftsspielen der beiden Länder eingeschaltet werden, denn nicht nur der Heimvorteil, sondern auch die Kraft der Berge soll unseren beiden Mannschaften bei Ihren Spielen helfen. Schaut bei diesen Spielen in den Himmel, Ihr werdet einen grünen Laserstrahl entdecken.

Es sind daher alle sport- und kulturinteressierten Personen und Firmen aufgerufen dieses spannende Projekt aus dem Ländle nach Kräften zu unterstützen. Kauft euch einige oder auch mehrere Meter der Laserstrecke, man kann dies bereits ab 10 EUR tun. www.kraftderberge.com

Danke an Gregor und Günther… die Webmeisterei unterstützt das Projekt mit 100 Sponsormetern.